Lebst du ein freies und selbstbestimmtes Leben?
HALL of LIFE
Vielleicht hast du dir schon einmal die Frage gestellt, wozu du auf der Welt bist, was der Sinn deines Lebens und was ein Menschenleben überhaupt ist. Jeder von uns wird in seine eigene Welt hineingeboren und jeder von uns wird diese Welt auch wieder verlassen. Zwischen Geburt und Tod liegt dein persönliches Leben. Manche werden keine 40 Jahre alt, andere leben bis 70 in voller Gesundheit.
Die HALL OF LIFE ist deine persönliche Lebensgeschichte mit allen schönen und traurigen Momenten. Mit allen Erfolgen und Misserfolgen. Mit allen Herausforderungen und allen umgesetzten Chancen, die du ergriffen hast.
Denn am Ende deines Lebens bleiben dir deine persönlichen Lebensmomente und die Frage auf deinem Sterbebett:
- „HABE ICH MEIN LEBEN SO GELEBT, WIE ICH ES WIRKLICH LEBEN WOLLTE?“
Nachfolgend gebe ich dir Einblicke in meine persönliche HALL OF LIFE. In ein Leben, das von Anfang an eigentlich zum Scheitern verurteilt war. Von einem Heimkind, das von einem freien und selbstbestimmten Leben geträumt hat.

„Freiheit bedeutet auch, die eigene Geschichte anzunehmen.“
(Manuel Karan)
Was heute Freiheit ist, begann in Abhängigkeit und Schmerz.
Meine HALL of LIFE - vom Heimkind zum Freiheitsunternehmer
7 gegründete Unternehmen binnen 10 Jahren, realisierte Millionenumsätze, einen Masterabschluss an einer internationalen Universität aus London, Porschefahrer und seit mehr als 11 Jahren glücklicher Partner einer wundervollen Frau.
Klingt wie im Bilderbuch eines Kindes aus einem reichen und liebevollen Elternhaushalt. Nach einem, dem alles in die Wiege gelegt wurde.
Ja, mir wurde extrem viel in die Wiege gelegt und zwar ein großer Berg an Problemen, die mehr stinkten, als ein großer Haufen voller „Sch****“.

Die HALL of LIFE ist mein persönlicher Weg vom Heimkind zum Unternehmer – und vielleicht ein Spiegel für deine eigene Reise.

Meine Hall of Life begann 1993 in Oberösterreich als erstgeborener Sohn meiner jungen Eltern die damals 18 und 20 Jahre alt waren. Die Beziehung meiner Eltern war damals schon von Gewalt und Abhängigkeit geprägt.
Nach der Geburt meiner Schwester Lisa im Jahr 1995 entschlossen sich unsere Eltern, einen Neustart zu wagen. Einen Neustart ohne eigene Kinder und so wurden wir 1996 zur Adoption freigeben.
Verschenkt, wie ein Stück Obst. Damals schon mit dem Stempel „wir wollen euch nicht“ und „ihr seid nichts wert“. Wie prägend diese Zeit war, kam schon bald zum Vorschein in Form von meiner Asthmaanfällen und Wutausbrüchen, die mich lange Zeit begleitet haben.
Mit meinen drei Lebensjahren kannte ich bereits das Gefühl, „nichts wert zu sein“ und dass „mich keiner braucht“. Diese Gefühle wurden von meinen Adoptiveltern verstärkt, da sie sich immer nur eine Tochter gewünscht hatten. Und nun haben sie auch einen Sohn dazubekommen.
Die manisch-depressiven Züge meiner Adoptivmutter sorgten für Krankenhausaufenthalte und gingen bis zum erweiterten Selbstmordversuch. Sie wollte ihr und das Leben meiner kleinen Schwester beenden.
Mein Leben war in dieser Zeit geprägt von Gewalt, Angst, Hass und einer großen Abhängigkeit.

Zum Glück schritt die Polizei damals rechtzeitig ein und wir durften weiterleben. Weiterleben in einem Kinderheim. Unsere Einrichtung war geprägt von gewalttätigen Betreuern, Skandalen und menschenunwürdigen Bedingungen. Ich nannte diesen Ort „Hölle“ und baute meine Aggressionen gegen alles und jeden noch mehr auf.
Mit Medikamenten, einer sonderschulischen Betreuung für schwererziehbare Kinder und Gewalt wollte man mich zu einem ansehnlichen, braven Kind machen. Oder anders ausgedrückt: Sie wollten mich und meinen Willen brechen.
Mein besch*** Leben hatte ich sowas von satt und wollte einfach nur aufwachen aus diesem Albtraum.
Vielleicht kennst du selbst das Gefühl, dich nicht wertvoll zu fühlen und die innere Zerrissenheit vor lauter Selbstzweifel.

Tatsächlich wachte ich und meine Schwestern eines Tages im Kinderzimmer bei unseren leiblichen Eltern wieder auf. Denn die Adoption und der Heimaufenthalte wurden aufgehoben. Einmalig in ganz Österreich war nicht nur die Aufhebung der Adoption, sondern auch die jahrelangen Gerichtsprozesse, die psychologischen Gutachten, die psychologischen Betreuungseinheiten, die wir durchlaufen durften.
Mit knappen 12 Jahren mehr gerichts- und psychologische Erfahrungen zu haben, als mancher hauptberufliche Rechtsanwalt oder Psychologe, ist bestimmt nicht nur in Österreich einmalig.
Ich kam dann das erste Mal in meinem Leben in eine „normale“ Schule. Normal nur im Vergleich mit dem, was ich bisher erlebt hatte. Denn meine Hauptschule war generell geprägt von Drogenkonsum, Polizeieinsätzen, Gewalt gegenüber Schülern und Lehrern. Da spielte meine attestierte Legasthenie und mein ADHS nur eine sehr untergeordnete Rolle in dieser prägenden Schulzeit.
Meine leiblichen Eltern sind zu dieser Zeit so mit ihrer eigenen, gewalterfüllten Beziehung beschäftigt, dass nicht recht viel Platz für mich und Lisa war. Emotional und finanziell fehlte es uns an allen Enden.

Auf die zweite Scheidung meiner Eltern folgte der dritte Selbstmordversuch meines leiblichen Vaters. Ein Selbstmordversuch, bei dem ich ihm das Leben retten durfte und meinem Leben eine weitere Kindheitserinnerung hinzufügte.
Für mich war diese Erfahrung sehr krass, da sich meine Oma und einer meiner Onkeln Jahre davor auch das Leben genommen haben. Meinen Vater da so liegen zu sehen und instinktiv erste Hilfe zu leisten sowie die Rettung zu informieren, haben mich damals stark geprägt.
Meine Schutzreaktion nach dem Vorfall war, mich von allem abzukapseln, das mich verletzte. Ich schwor mir, nie wieder emotional so abhängig zu sein und mein eigenes Leben nach meinen Vorstellungen zu leben und das Beste daraus zu machen.
Nicht für mich, sondern für meine späteren, eigenen Kinder, die ich damals schon wollte. Denn so ein Leben, wie ich führte – mit so viel Schmerz und Abhängigkeit – wollte ich keinem antun und schon gar nicht meiner zukünftigen Frau und meinen zukünftigen Kindern.
Also fing ich das erste Mal an, mir konkrete Gedanken zu machen, welches Leben ich für meine zukünftigen Kinder und für meine zukünftige Frau haben möchte.
Hast du dir auch schon früh geschworen, dein Leben einmal anders zu leben?

Mein erster Gedanke war „auf so eine Schule, wo ich gerade bin, gehen meine Kinder sicherlich nicht“. Also fing ich an zu recherchieren, welche Möglichkeiten es generell gibt und ob es überhaupt Schulen gibt, wo Kinder besser behandelt werden.
In den 2000er Jahren war das mit „einfach mal googeln“ oder „ChatGPT fragen“ noch nicht. Daher habe ich die Eltern einer meiner damaligen Schulkollegen gefragt. Denn seine Eltern spielten Golf und mein Klassenkollege war immer toll gekleidet.
Nach und nach verstehe ich in dieser Zeit, dass es viel mehr Möglichkeiten gibt, als ich bis dato kenne. Mir werden die ersten Zusammenhänge bewusst, wie Ausbildung und Geld zusammenhängen und es gewisse Grundvoraussetzungen gibt. Auch scheint Geld ein wesentlicher Schlüssel für mein Leben zu sein, um überhaupt mich schulisch, beruflich und persönlich so zu entwickeln, wie ich es möchte.
Also fing ich an mich mit „Geld verdienen“ zu beschäftigen und landete mit viel Ehrgeiz und Willen von der Hauptschule in einer Handelsakademie (HAK). Der Legastheniker, der „HEU“ falsch schreibt, hatte auf einmal einen ausgezeichneten Erfolg, das zweitbeste Jahresabschlusszeugnis in der Hauptschule und ging als erster seines gesamten Familienstammbaums in eine höhere Schule.

Das war das erste Mal, dass ich richtig stolz auf mich selbst war und es fühlte sich toll an, es aus eigener Kraft „geschafft“ zu haben. Doch in der HAK angekommen holte mich meine Vergangenheit wieder ein und ich durfte die Schule, aufgrund meines Verhaltens und meiner Leistung, nach zwei Jahren unliebsam verlassen und fand mich im Berufsleben wieder.
Im Berufsleben der Logistik als Trainee, der die Aussicht hatte, viel Geld zu verdienen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten meines Verhaltens gelang es meinem damaligen Chef, mich zu „zivilisieren“. Also dem normalen, rauen Ton in der Spedition einzugliedern. Und schnell sah ich die direkten Zusammenhänge zwischen meinen Wünschen und Zielen, meiner Leistung und meinen Ergebnissen in Form meiner Gehaltserhöhungen.
Ich absolvierte innerhalb von 4 Jahren drei Berufe, ein Wirtschaftsdiplom, einen Lehrlingsausbilder, Berufsreifeprüfungen und weitere interne Ausbildungen und stieg zum Projektmanager auf. Als äußerliche Anerkennung bin ich zweimal für den Erwin Wenzl Preis nominiert worden – einer der höchsten Auszeichnungen für außerordentliche Leistungen in Oberösterreich. Auch der damalige Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer ehrte mich mehrmals mit verschiedenen Auszeichnungen.
Nebenbei gründete ich meine erste Einzelfirma als selbständiger Vertreter eines Nahrungsergänzungsmittelherstellers und startete mein Studium an einer internationalen Universität.

Es folgte meine Zivildienstzeit, in der ich von zu Hause rausgeschmissen wurde und ich ohne festen Wohnsitz kurzzeitig war. Nach anfänglichen Nächten auf der Couch von meiner Oma hatte ich die Zusage für meine erste, eigene Wohnung und übersiedelte mit voller Freude. Das Gefühl, meine eigene Wohnung so einzurichten, wie ich sie haben möchte, war unbeschreiblich schön.
Auch wenn ich im Zivildienst fast keine Einnahmen hatte, hatte ich mir in den Jahren davor ein gutes finanzielles Polster angespart. Das Gefühl, keinen finanziellen Druck in einer Notlage zu verspüren, war sehr erleichternd für mich.
Nach meinem Zivildienst wechselte ich zu meiner ersten Managementposition und war plötzlich mit 21 Jahren Head of Logistics und für zwei Länder verantwortlich. Zugegeben, der damalige Geschäftsführer glaubte, dass ich 10 Jahre älter war – doch das ist eine andere Geschichte.
In meiner ersten größeren Managementposition durfte ich vieles über Management, Vertrieb und Mitarbeiterführung länderübergreifend lernen. Ich erkannte zu dieser Zeit, dass mein Herz viel mehr machen möchte, als nur stumpf einen 6-stelligen Jahresbruttobetrag zu verdienen.
Also gründete ich meine zweite Firma namens BrillLex – Sonnenbrillen der besonderen Art – nebenbei und ließ diese ins Firmenbuch eintragen. Mit dieser Firma wollte ich anderen, ambitionierten Menschen zeigen, dass man ein Unternehmen aus dem „Nichts“ nebenbei aufbauen kann. Ohne dabei 100 Stunden pro Woche zu arbeiten, viel Startkapital oder die perfekte Idee zu haben.
Also nur, wenn die Struktur gut durchdacht ist und der Fokus auf dem Produkt liegt, anstatt auf hochpoliertem Marketing. Diese Struktur nannte ich damals „gründen mit Komponenten“ und sah ein Unternehmen wie ein Puzzle, das aus einzelnen „Komponenten“ = „Puzzlestücken“ besteht.
Schnell gelang es mir, Fuß im Segment von Sonnenbrillen aus Edelhölzern zu fassen und konnte erste Projekte mit großen Firmen wie der CARITAS und SPAR realisieren. „Manuel aka. Mr. BrillLex“ wurde geboren. Und ja, wir waren auch das einzige Sonnenbrillenunternehmen in ganz Österreich mit einer ISO-Zertifizierung nach DIN EN ISO 12312-1:2015-12 und DIN EN ISO 12312-1:2014-04. Ganz nach meinem damaligen Leitspruch: „Qualität muss nicht überteuert sein“.


Mit Anfang 25 wechselte ich nochmals in einen internationalen Konzern aus Schweden im Zoll & Logistikbereich und übernahm den Chefsessel für den landesweiten Vertrieb. Unser Konzernzweig macht über 100 Millionen Euro an Umsatz und es war nochmals eine sehr lehrreiche und spannende Erfahrung für mich.
Nach außen hin sah alles sehr erfolgreich aus, was auf rein finanzieller und wirtschaftlicher Ebene auch stimmte. Ich entwickelte internationale Projekte für Top-Firmen und einen gesamten Firmenstandort mit. Konfigurierte mir mein eigenes Firmenauto mit einem Panorama-Schiebedach, war in einem großen – selbst designten – Büro mit viel Glas, flog geschäftlich in Europa herum und durfte auf ein sehr gutes Gehalt stolz sein.
Doch im Innerlichen spürte ich, dass „finanziell geschafft zu haben“ für mich nicht mehr alles bedeutete. Damals war mein größter Traum, mir um zwei Euro ein einfaches Jausenbrot leisten zu können – ein kleiner Wunsch, der mir damals unmöglich erschien. Nun besitze ich die Möglichkeit, meiner Familie ein wirklich schönes Leben zu ermöglichen ohne finanzielle Sorgen und ohne finanziellen Druck.
Mein Herz wusste zu dieser Zeit, dass ich mit meiner Lebensgeschichte und meiner Erfahrung anderen Menschen helfen darf. Menschen, die vor Herausforderungen stehen und mehr benötigen, als nur das nächste „Erfolgsseminar“ und den nächsten „Erfolgscoach“.
Mein Kopf wusste das zu dieser Zeit noch nicht und hat sich immer mehr in Richtung „ich will mein eigenes Ding machen“ hin entwickelt. So kam es, dass ich den Entschluss gefasst habe, ein weiteres Unternehmen zu gründen, wo ich vom Teilzeit-Unternehmer zum Vollzeitunternehmer wechseln darf.
Das war der Moment, als ich meinen „sicheren“ Managementjob gekündigt habe und mit meinem besten Freund meine dritte Firma „HBB-Brothers“ gegründet habe. Ein Unternehmen, das Menschen und Unternehmen dabei unterstützt, ihre eigenen Potenziale sichtbar und dadurch nutzbar zu machen. Anfangs hatte ich mir noch einen „Hobby-Job“ als Bänker nebenbei gesucht, bevor die Reise schnell in Richtung Vollblut-Unternehmertum ohne „nebenbei“-Anstellung ging.
Kennst du das Gefühl, nach außen erfolgreich zu wirken, aber innerlich leer zu sein?







Seit dem Jahr 2020 ist viel passiert. Ich gründete drei weitere Unternehmen und übernahm ein externes Unternehmen in der Corona-Zeit. Das externe Unternehmen wurde zur bisher größten, geschäftlichen Herausforderung und führte fast zur Privatinsolvenz. Auf der anderen Seite gelang es mir, auch in dieser Zeit mein Leben in vollen Zügen zu genießen.
Zusammengefasst eine Zeit, die viele Chancen und Herausforderungen mit sich brachte.

Die Unternehmensübernahme war rückblickend eine meiner wichtigsten Wachstumsphasen bisher. Gerichtsverfahren, persönlich haftende Schulden in Millionenhöhe, Firmenprozesse wie im Mittelalter und ganz viele Lebensmomente, die zum Wachsen angespornt haben. Nicht nur finanzieller Natur, sondern vor allem in Richtung meiner Berufung.
Denn um 7 Unternehmen zu gründen, ein Unternehmen mit 20 Mitarbeitern zu restrukturieren und zu verkaufen oder einen Masterabschluss zu machen, ist es nicht notwendig, meine Lebensgeschichte zu haben.
Das wollte ich lange Zeit nicht wahrhaben. Ich sah mich als normaler, erfolgreicher Manager und Unternehmer. Der Unternehmen erfolgreich macht und Teams eine gute Führung gab.
Mit meiner Lebensgeschichte wollte ich ehrlich gesagt nichts zu tun haben. Ich habe mich geschämt und ich hasste mein Leben damals. So sehr, dass ich zu keinem ein Sterbenswörtchen sagte.
2025 erkannte ich dann meinen Weg namens „KARAVITA“. Der Weg vom Heimkind zum Freiheitsunternehmer. Der sich für andere Unternehmer und Menschen einsetzt, die scheinbar gefangen sind in ihrem eigenen Unternehmen und in ihrem eigenen Leben.
Mit KARAVITA habe ich meine tief verbundene Leidenschaft gefunden, Unternehmer und Privatpersonen dabei zu unterstützen, sich von (finanziellem) Druck zu befreien und so die Basis für ihr selbstbestimmtes und freies Leben zu schaffen. Denn finanzielle Freiheit ist nicht das finale Ziel, sondern der Anfang deiner persönlichen Reise in Freiheit. Und der Anfang von KARAVITA, der weit über die finanzielle und vertriebliche Stabilität hinausgeht.
Was sind die nächsten Lebensmomente auf deiner Hall of LIFE?
DANKE, dass es dich gibt.

Genauso, wie meine Oma immer an mich glaubt und auch schon damals an mich geglaubt hat, als ich es selbst nicht tat –
GLAUBEN WIR AN DICH, BIS DU ES SELBST TUST.
„Wenn du deine eigene Hall of Life bewusst gestalten möchtest, beginnt alles mit Klarheit über deine Finanzen. Genau das ist der erste Schritt bei KARAVITA.“
(Manuel Karan)

